Wie will man Russen beweisen, dass sich ein OKI Farblaser kinderleicht in seine Bestandteile, sprich Tonerkartuschen, Transbortbelt etc., zerlegen lässt. Ganz einfach – in dem man sagt: „Ein OKI-Drucker ist einfacher in der Handhabung als eine….na was?…..klar!….eine Kalschnikow!!!“
Qualtätsbeweis auf Russisch
November 20, 2009 von parkverbotFrauen im Supermarkt
November 20, 2009 von parkverbotNicht, dass ich was gegen Frauen hätte, im Gegenteil, aber ein paar Besondderheiten fallen mir immer wieder auf, vor allem im Supermarkt…
Ist Euch schon mal aufgefallen, dass Frauen gerne ihren Einkaufswagen durch die Regale schieben und dabei in alle Richtungen gucken, nur nicht in die, in die sie gerade gehen? Und wenn sie mich dann mit ihrem Gitterwagen anrempeln, ernte ich böse Blicke, wieso ich mich grade in ihren Weg stelle…
Ein Phänomen ist auch, dass Frauen Ihren Einkaufswagen gerne mit an die Kühltheke nehmen und in längs zur selbigen parken, während sie stundenlang nach dem fett- und geschmacksfreien Joghurt suchen, und dabei natürlich mit ihrem Wägelchen anderen Kunden den Zugang zu Quark, Käse und Buttermilch verwehren. Alternativ lassen sie den Wagen einfach mitten im Gang stehen, als hätten sie einer Blitzamnesie vergessen, dass das ihr Wagen ist.
An der Kasse sind die Frauen meine Favoriten, die den Wagen ziehen, satt schieben. Beim Einpacken der Waren ist das natürlich sehr unpraktisch, weil spätestens beim Kassieren der Wagen zwischen Kasse und Frau steht. Aber das macht ja nichts, da man eh erstmal in Ruhe weiter seine Sachen in Einkaufswagen legt, um dann pötzlich hektisch in der Handtasche nach dem Geldbeute zu kramen. Kommt dieser zu Vorschein, blinzeln zwei zugekniffene Augen auf das Display der Kasse. „13,28″ wiederholt die Kassenkraft geduldig. Etwas unkontrolliert wird im Kleingeldfach gekramt, anschließend wird dass Scheinefach examiert. Dann wird unwirsch die EC-Karte gezückt, als sei es ein Affront, für die Waren auch noch Geld zu verlangen…
Und was lehrt uns die Geschichte? Frauen sind doch nicht multitaskingfähig…
…nix für ungut!
Horror pur!
November 16, 2009 von parkverbotFreunde des subtilen Horrors aufgepasst! Es gibt einen Superschocker in der Videothek. Hinter dem Titel „Zimmer 1408″ vebirgt sich ein genialer Horrorstreifen.
In den Hauptrollen: John Cusack (brillant) und Samuel L. Jackson (weniger brillant).
Die Story: Aus der Feder des Altmeisters Stephan King.
Zitat: „Das Zimmer ist echt mies.“
Empfehlung: Angucken!
Die besten Leberkäs’semmeln der Welt
November 13, 2009 von parkverbotJeder Bayer weiss, eine gute LKS (Leberkäs’semmel) kann Dir den Tag retten, vorausgesetzt, sie ist gut. Die vom Vinzenz sind gar ned so übel, auch wenn der Leberkäs oft so dünn geschnitten wird, dass man Zeitung durch lesen könnte.
Die beste LKS gibt’s beim Metzger Liebold in Haar. Die kostet 1,50, ist super lecker, ausreichend dick und, was viele nicht wissen, gar nicht so ungesund. Denn die LKS ist Vollwertkost in Reinkultur:
Die LKS ist die 1,50 voll wert!!! Also Vollwertkost. Und nach zwei Stück ist man satt, als hätte man ein vollwertiges Menü gegessen. Schon wieder Vollwert. Qed!
So, jetzt muss ich aufhören, denn es wartet LKS Nr.2 auf mich
Lieber Freund!!!
November 12, 2009 von parkverbotFast täglich erreichen mich Mails mit dem Betreff: „Lieber Freund!!!“. Der Inhalt ist fast immer gleich. Irgendein Bankangestellter weiss von einem Konto, auf dem ein paar Millionen Dollar auf einen neuen Besitzer warten, weil der alte verstorben ist und keine Erben hat. Damit das Geld nicht nach der üblichen Frist von ein oder zwei Jahren an den Staat fällt (meistens ist es Südafrika), benötigt der Bankangestellte ein Konto im Ausland (natürlich meines). Für den Transfer bekomme ich 15 oder 30 Prozent. Ned schlecht oder?
Aber es gibt da schon drei Fragen, die offen bleiben:
1) Sterben wirklich jeden Tag in Südafrika so viele Millionäre ohne Erben?
2) Woher hat dieser Bankangestellte meine E-Mail Adresse?
3) Und wieso ist unser Spamfilter nicht in der Lage, diesen Mist auszusortieren???
Trickreich
Oktober 29, 2009 von parkverbotIn Zeiten der Krise wird von allen Mitarbeitern mehr Einsatz gefordert. Das heißt: früher kommen, später gehen. Aber es geht auch anders…
Eine Kollegin von mir hat die Tür, wenn sie anwesend ist, immer einen Spalt offen, aber die Tür ist mit einem großen Papierkorp arretiert, damit ihr Hund nicht stiften geht, denn dass tut er bei jeder Gelegenheit. Und sie läuft dann tapsig hinter ihrem Terrier hinterher und ruft: „Kurti, mein Gott, Kurti!“, denn so heißt das liebe Tier.
Neulich ging ich abends an Ihrer Tür vorbei und denke mir, ah, die Kollegin ist ja noch da: Tür eien Spalt offen, Papierkorb als Fluchtverhinderer für Kurti davor und Licht brennt auch noch (es wir ja nun schon sehr früh dunkel). Als ich einen Blick ins Büro werfe, sehe ich weder Kollegin noch Kurti. Sehr clever, denke ich mir, weil ich ebenso gut wie meine Kollegin weiss, dass einer unsere Chefs gerne um 18:00 eine Runde durch die Gänge dreht…
Würzig? Witzig!!!
September 7, 2009 von parkverbotHeute habe ich mir in der Mittagspause mal wieder eine echte Delikatesse geleistet: eine China-Nudel-Hühnersupper aus dem Packerl. Ja, genau, die kleinen viereckigen Packerl für 39 Cents aus dem Discounter. Allerdings musste ich erst danach suchen, da es diese Packerl eigentlöich gar nicht mehr gibt (zumindest bei Penny). Da läuft das Ganze unter Label für exotische Lebensmittel „Mei Tai“ und ist obendrein nur noch in der Geschmacksrichtung Huhn und im Doppelpack erhältlich. Früher gab’s noch Rind, Ente und Schrimp, aber schmeckte eh irgendwie gleich. Neue Suppe, neue Rezeptur, dachte ich, vielleicht von Schärfe nicht ganz so explosiv. Auf der Packung stand würzig. Aha! Sie haben die Suppe also doch entschärft. Als ich das kleine Beutelchen mit dem roten Pulver auf die Nudeln leerte, bekam ich so ein leicht ungutes Gefühl. Als ich dann die Suppe probierte, blieb Sie mir vor lauter Schärfe im Halse stecken – und das muss man bei Supper erstmal schaffen! Würzig? Wie witzig!
Wehe dem, der sich den gesamten Beutelinhalt in Suppe kippt und nicht über eine Sprengschein der Klasse A verfügt…also Vorsicht mir dem roten Pulver!
Marketing voll für den A….
Juli 28, 2009 von parkverbotIch hab ihn zwar nicht gesucht, aber ich habe ihn gefunden, den Tiefpunkt deutschen Marketings.
Alles begann ganz harmlos. Ich wollte in den Keller, Getränke holen. Als ich vor dem Vorratsregal stehe, fällt mein Blick auf eine große Packung Toilletenpaier, die ganz oben auf dem Regal steht. Auf der Pakung selbst wird in großen bunten Lettern auf eine Aktion, ein Gewionsspiel aufmerksam gemacht. Ah, eine Reise gibt es zu gewinnen, den Farben nach (grün, weiß, rot) geht’s nach Italien. Da haben die Jungs aus der Kreativ-Abteilung mal wieder ganze Arbeit geleistet. Aber erst beim zweiten Lesen des Satzes erschließt sich mir das komplette Ausmaß der Marketingkatastrophe:
Reise zum Po
Sie verstehen? Klopapier? Reise zum Po? Klo und Po? Hihi! Lustig, was?
Genauso gut hätte man schreiben können: „Hakle ist voll für den A….!“, was dann genauso gut auf die Kreativ-Abteilung von Hakle passen würde

Ein kleines Stück vom Paradies
Juli 27, 2009 von parkverbotNeulich, als wir uns zu Hasue für einen Ausflug fertig machten, rief mir meine Freundin quer über ein paar Zimmer etwas zu:
„Ich nehme ….. mit“
„Was???“
„Ein Paradieschen“
„Häh, Paradies???“
„EIN PARADIESCHEN!!!“
„?!?“
Ich wurde einfach nicht draus schlau, was meine Freundin mitnehmen wollte. Okay, es war schönes Wetter und unsere Dachterrasse ist besonders dann ein kleines Paradies. Aber eine Dachterasse zum Bergwandern mitnehmen?
Während ich so vor mich hin sinierte erschien meine Freundin auf der Bildfläche und hielt mir einen Brozeit-Plastikbeutel vor mein Gesicht, so dass ich die kleinen, roten, runden Dinger gut erkennen konnte: „Ein paar Radieschen!!!“
Jetzt war die Welt wieder in Ordnung. Und auf dem Gipfel des Heubergs dachte ich mir kauend: „Ja, das ist ein kleines Stück vom Paradies!“
Verflyxte Toilette!
Juli 25, 2009 von parkverbotJa, hätte man damals in Bio ein bißchen besser aufgepasst…
Neulich war ich im Tassilo Garten, eine nette Wirtschaft in München, ganz in der Nähe vom Ostbahnhof. Draußen Biergarten, innen eine Mischung aus Kolonialstil, Kneipe und Lounge (letzeres wurde durch die Musik bekräftigt). Nach einem Apfelschorle und zwei Bier überkam mich ein äußerst menschliches Bedürfnis. Ich fragte kurz nach dem Weg und schon stand ich vor zwei Türen. An der einen Tür hing eine „XX“ und an der anderen ein „XY“. Die X-Akten? XY ungelöst? Ein wenig ratlos stand ich vor beiden Türen bis mir langsam dämmerte, dass es sich hier um irgendeine Chromosomengeschichte handeln musste. Ich kramte tief in meinem Gedächtnis und traf meine Wahl (mehr geraten als gewußt) und entdeckte mit Erleichterung ein paar Pinkelbecken. Hier sind Männer richtig: XY!